Louis Sachar - Löcher Lesetagebuch

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Ein Lesetagebuch des Buches "Löcher" bzw. "holes" von Louis Sachar. Das Lesetagebuch besteht aus 16 Seiten.
Enthalten sind

1.Inhaltsverzeichnis (S.1)

2.Inhaltsangabe (S.2-4)

3.Rollenbiographie (S.5-11)

4.Charakterisierung von (S.12)
- Stanley
- Zero
- Mr.Pendanski

6.Soziogramm (S.13)

7.Der Autor (S.14)

8.Buchkritik (Rezension) (S.14)

9.Portrait von Kissin' Kate Barlow (S.15)

10. Quellen (S.16)

Quellen:
Textquellen:

Buch
http://www.louissachar.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Sachar (Wikipedia)
http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/sachar/index.html

Bildquellen:

http://img.slate.com/media/1/123125/2110471/2134208/2134209/060119_MB_SacharTN.jpg
http://www.kataweb.it/cinema/rendercmsfield.jsp?field_name=Image&id=257976
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Von: Dys0n Gemacht in: Tulla-Gymnasium Rastatt (Gymnasium, Baden-Württemberg)
Klasse: 6 Fach: Deutsch Hochgeladen: 26.04.2008 Wörter: 8109
Deutsch
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1.Inhaltsverzeichnis des Lesetagebuches




1.Deckblatt (S.1)


2.Inhaltsverzeichnis (S.2)


3.Inhaltsangabe (S.3-5)


4.Rollenbiographie (S.6-12)


5.Charakteristik von (S.13)
- Stanley
- Zero
- Mr.Pendanski


6.Porträt von Stanley (S.14)


7.Soziogramm (S.15)


8.Der Autor (S.16)


10.Buchkritik (Rezension) (S.16)


11.Wanted (S.17)



3.Inhaltsangabe

Am Anfang des Buches geht es um einen Jungen, Stanley Yelnats, welcher wegen angeblich Turnschuhklau vor Gericht sitz und sich entscheiden muss, ob er denn in ein Erziehungscamp namens „Camp Green Lake“ oder lieber ins Gefängnis will. Das Urteil fallt deswegen so hart aus, da die Schuhe einem sehr Berühmten Baseballspieler gehören und normalerweise die Schuhe für viel Geld zu Gunsten des Weißenhauses verseigert werden sollten. Stanleys Entscheidung verändert sein gesamtes Leben. Er entscheidet sich spontan für das Camp, da er noch nie in einem Feriencamp gewesen ist und es einen viel versprechenden Namen hat. Leider ist der Name irreführend; der vermeintliche See ist schon längst ausgetrocknet und grün ist hier auch nichts mehr. Stanley wird der Gruppe D zugeteilt und schon bald weiß er das dieses Camp alles andere als ein „Feriencamp für Pfadfinderinnen ist“. Die Gruppen müssen in der Nacht aufstehen und ein 5 Zoll tiefes- und breites Loch graben. Dies gilt der Charakterbildung- zumindest behaupten das die Betreuer. Graben wird in der brütenden Hitze zu Schwerstarbeit und Wasser ist Mangelware. Fliehen ist undenkbar, da das Camp die einigste Wasserquelle weit und breit ist. Und in den Löchern, welche mehrere Kilometer rings um das Camp verteilt sind, tödliche, Schattensuchenden, gelb gefleckte (Mitglieder der Gruppe D) Eidechsen lauern. Am Tag darauf findet Stanley ein Fossil und will es dem Boss zeigen, da er denkt er bekomme dann ein Tag frei. Leider findet die Chefin den Fund uninteressant. Stanley verspricht X-Ray, sollte er noch einmal etwas finden, es ihm zu geben. Was nach einiger Zeit auch geschieht. Er findet eine Lippenstifthülse in der die Initialen K.B. eingeritzt sind. X-Ray bekommt am Tag darauf die versprochene Belohnung. Die Jungs müssen in dem Gebiet von X-Rays Loch ein noch größeres Loch graden, bei dem alle Jungs beschäftigt sind. Schnell stellt Stanley fest, dass es sich beim Löchergraben nicht um eine Erziehungsmethode handelt sondern, dass hier eindeutig nach etwas gesucht wird. Eineinhalb Wochen sind sie damit beschäftigt. Stanley merkt sich das Loch in dem er die Hülle gefunden hat sehr gut sodass er es auch ja wieder finden wird. Als Stanley am Abend einen Brief an seine Eltern schreibt erfährt er das Zero nicht lesen kann. Als die Jungen wieder am Arbeiten sind und nach etlichen Stunden des Grabens endlich der Wasserwagen kommt, klaut Magnet aus dem Wagen unbemerkt ein Sack Sonnenblumenkerne, da der Sack Magnets Finger magisch angezogen haben. Jeder der Jungs (Stanley wird von Mr. Sir zum Boss gebracht)
isst nachdem der Betreuer wieder verschwunden ist jeder ein paar von den Kernen, bevor durch ein Missgeschick der Sack in Stanleys Loch landet. Mr. Sir, der Betreuer, kommt zurück da er den Sack vermisst. Schließlich entdeckt er ihn in Stanleys Loch. Stanley nimmt die Schuld auf sich und muss wegen seines Vergehens zum Boss gehen. Der Boss findet das Mr. Sir ihre Zeit verschwendet und kratzt ihn mit seinem Nagellack, welchem Klapperschlangengift beigemischt wurde übers Gesicht. Plötzlich fällt Stanley ein, das die Initialen K.B. einer bekannten Banditin gehören die vor etwas mehr als 110 Jahren, als hier noch ein riesiger See eine Stadt waren, ihr Unwesen getrieben hat. Er weiß, dass sein Uhr-Uhrgroßvater, welcher auch Stanley hieß von ihr mitten in der Wüste überfallen worden war. Er sagte damals, er habe nur deshalb überlebt, weil er auf „Gottes Daumen“ Unterschlupf gefunden habe.


Stanley macht mit Zero einen Deal: Stanley bringt Zero jeden Abend eine Stunde Lesen und Schreiben bei und Zero grabt, da er immer der schnellste ist, eine Stunde Stanleys Loch, was jedoch die anderen Kinder neidisch macht. Sie bezeichnen Stanley als diskriminierend, da Zero eine dunkle Hautfarbe hat. In den nächsten Kapiteln berichtet der Autor darüber, was sich damals vor etwas mehr als 100 Jahren zugetragen hatte:

(Stanley macht mit Zero einen Deal)


Damals als Neger noch diskriminiert wurden, verliebte sich eine weiß Frau, Kate Barlow, (die spätere Banditin) in Sam einen schwarzen Zwiebelverkäufer aus dem Ort. Als sie ihm schließlich den lang ersehnten Kuss gibt beobachtete jemand die Zwei.
Die ganze Stadt ist in Aufruhr und will Sam deswegen am Galgen hängen. Nach einem Fluchtversuch der verliebten, wurde Sam schließlich von Trout Walker, einem anderen Mann welcher auch in Katherine Barlow verliebt war erschossen. Katherine wurde gegen ihren Willen gerettet. Danach wurde sie zur Banditin. Ihre Opfer versah sie mit einem roten Kussmundabdruck. Sie erbeutete damals viel Geld und als Trout Walker mit Linda Miller, welche seine neue Verlobte war, kam (Kate Barlow ist kurz davor Sam zu küssen) und sie fragte wo die Beute versteckt sei wurde sie im gleichen Moment von einer schwarz-, gelb gefleckten Eidechse gebissen. Linda kam dahinter das Katherine das Geld vergraben haben müsste. Katherine starb lachend.
Sie hatte das Geheimnis über die Beute mit ins Grab genommen. Seit diesem Ereignis ist kein Tropfen regen mehr auf Green Lake gefallen. Der See trocknete aus und die Pfirsichbäume verdorrten. So blieb nur noch eine trockene, öde Wüstenlandschaft in deren Zentrum sich eine kleine Geisterstadt befindet. Später entstand an genau der Stelle ein Erziehungscamp für Jugendliche.

Schon bald lüftet sich das Geheimnis um des Gottes seinen Daumen: Einmal sind die Sichtverhältnisse so gut das man weit entfernt einen großen Berg in der Form eines Daumens sehen kann. Als nun beim Löchergraben wieder die Diskussion wegen der Stunde Lochgraben, was Zero für Stanley übernimmt, aufkommt und auch noch gerade die Betreuer hinzulaufen, endet das ganze damit, dass Zero Mr.Sir seine Schaufel ins Gesicht schlägt und wegläuft. Stanley muss nun 2 Löcher graben. Dabei hält er Ausschau nach Zero, da er meint er komme sicher zurück. Da Zero keine Familie hat und auch niemand der ihn vermissen könnte und sich das Erziehungscamp keinen Todesfall leisten kann zerstören die Betreuer alle Unterlagen über Hector Zeroni (Zero). Bald ist Zeros Bett schon wieder belegt; allerdings nicht von Zero, sondern von ein neuer Junge mit dem Spitznamen „Zapp“.

Stanley will Zero suchen und flieht zuerst mit Mr. Sirs Trinkwagen, den er aber in ein Loch steuert. Schließlich läuft er in die Richtung in der er den großen Daumen vermutet. Nach etlichen Stunden erkennt er einige Kilometer entfernt ein altes Bootsfrack unter dem er auch Zero findet, welcher sich von eingelegten Pfirsichen, die noch auf Sams Boot zu finden waren, ernährte. Nachdem sich auch Stanley gestärkt hatte beschließen die 2 auf den großen Daumen zu klettern da Stanley dort Wasser vermutet. Endlich erreichen sie den Berg, kommen allerdings nicht sehr weit, da Zero von den eingelegten (Stanley fährt den Wasserwagen zu Schrott bei einem Fluchtversuch)
Pfirsichen schreckliches Bauchweh bekommen hatte. Als er schließlich unter den Schmerzen zusammenbricht, lässt Stanley die Schaufel liegen und trägt Zero auf seinem Rücken auf den Berg. Sehr mühselig und unter größtem Kraftaufwand bekommt er es hin Zero auf den Berg zu schleppen. Und tatsächlich Stanley findet dort eine Wasserquelle und ein paar Zwiebeln.
Am nächsten Morgen läuft Stanley zurück um die Schaufel zu holen und auch die Einmachgläser die sie mitgenommen hatten um Wasser zu transportieren. Ihm kommt der Weg sehr weit vor und er kann es kaum glauben, dass er Zero den ganzen Weg getragen hat. Auf dem Weg nach oben findet Stanley ein ganzes Zwiebelfeld, was auch für die nächsten Tage sein und Zeros Hauptnahrungsmittel ist. Als sich Zero wieder kuriert hat beschließen sie sich ans Camp zu schleichen und zu sehen auf was der Boss so scharf ist. Sie laufen mit genügend Wasser los und Stanley erkennt das Loch sofort wieder. In der Nacht fangen sie an zu graben und als Stanley wirklich eine Kiste findet ist die Freude groß. Leider hatte sie die Chefin die ganze Zeit beobachtet. Fliehen können sie nicht, und als die Chefin den Koffer holen will und es langsam hell wird erwachen auch die schwarz-gelben Echsen, die schon die ganze Nacht im Loch saßen. Stanley und Zero werden nur nicht gebissen, da sie zuvor Zwiebeln aßen. Nach etlichen Stunden kommt endlich Stanleys Anwältin und klärt die Geschichte auf. Die Chefin behauptet zwar das der Koffer ihr gehöre, jedoch hatte der Koffer einmal Stanley Uhr- Uhrgroßvater gehört und wurde damals von Kissing Kate Barlow gestohlen und ist somit Eigentum der Familie. Die Anwältin nimmt Stanley und Zero mit nach Hause, da Stanleys Jugendhaftfrist bereits abgelaufen ist und die Chefin über Hector Zeroni keinerlei Unterlagen hatte. In (Stanley sitzt mit dem Schatz in seinem Loch fest.) dem Koffer befanden sich fast Wertloses veraltetes Geld und ein Stapel Wertpapiere. Die Wertpapiere waren ein Vermögen wert und so bekam jeweils Stanley und Zero eine Million Dollar. Der Vater von Stanley erfindet zum Schluss ein Mittel gegen Fußschweiß- womit die Familie ein Vermögen macht.










4. Rollenbiographie

Also am besten ich fange ganz von vorne an: Als ich eines Tages auf dem Heimweg von der Schule war, fielen mir ein paar Turnschuhe auf den Kopf. Ihr meint jetzt vielleicht ich spinne, aber sie sind nicht vom Himmel gefallen sondern von einer Unterführung mir direkt auf den Kopf. Ich dachte die Schuhe seien ein Zeichen und rannte los nach Hause um sie meinem Vater zu zeigen, welcher zurzeit und schon sehr lange an einem Verfahren wie man alte Turnschuhe Recycelt. Ich rannte los. Doch plötzlich hielt mich eine Polizeikontrolle an, die sich wunderte wieso ich rannte und fragte mich, wo ich die Schuhe denn her hätte. Dumm wie ich bin antwortete ich, dass sie mir auf den Kopf gefallen seien. Nach einigen Minuten, in denen der Polizeibeamte in seinem Wagen verschwunden war und etwas in sein Funkgerät nuschelte kam er zurückt. In meinem Kopf schwirrten tausende Gedanken umher. Was hätte ich sagen sollen, hatte ich das richtige gesagt? Erschrocken fuhr ich aus meinen Gedanken als der Beamte vor mir stand. Er schnauzte mich an, was ich mir denn dabei gedacht habe. Ich Antwortete nichts und wusste genau, dass mich diese Schuhe in große Schwierigkeiten gebracht hatten. Auf der Polizeiwache erfuhr ich dann dass die Schuhe aus einem Weißenhaus gestohlen worden waren. Sie gehörten einem Berühmten Baseballspieler und sollten zu Gunsten des Heimes versteigert werden. Bei dem Gedanke wer so etwas Getan haben könnte wurde ich ein bisschen wütend. Kein wunder schaute mich der Wachmann so ernst und verachtend an. Als später meine Eltern auf die Wache kamen, war ich froh, dass sie mir wenigstens glaubten. Meine Eltern waren nicht misstrauisch, sie glaubten mir und wussten, dass ich sie niemals belügen würde- zumindest nicht in diesem Maße. Mit immer noch einem Flauen Gefühl im Magen lag ich an diesem Abend im Bett und ließ mir noch einmal die Worte des Polizeibeamten durch den Kopf gehen.
Schon sehr bald fand auch die Gerichtsverhandlung Stadt. Damals war ich noch der Naivste Mensch der Welt. Meine Eltern redeten auf dem Weg zum Gerichtsaal immer wieder auf mich ein, dass ich nur die Wahrheit zu sagen brauchte und dass alles gut werden würde. Ich glaubte es auch noch. Meine Familie war damals sehr arm; wir konnten uns nicht einmal einen Anwalt leisten. Ich war sehr aufgeregt meinem Idol Clyde Livingston alias. „Sweet Feet“, der Berühmteste Baseballspieler aller Zeiten, zu begegnen. Allerdings bezeugte er nur, dass es sich bei den Schuhen tatsächlich um die seinigen handelt. Er sagte noch, dass er es nicht begreifen könne wie ein Mensch, armen Kindern, welche nicht einmal ein Zuhause hatten, etwas stehlen konnte.
Stanley fühlte sich Mies. Er wurde von seinem Idol als nichtsnutzigen Dieb bezeichnet obwohl er unschuldig war. Ich war den tränen nahe. Als der Richter dann das Urteil fällte, stellte er mich vor die Wahl ob ich lieber in ein Camp namens Green Lake oder lieber ins Gefängnis will. Als ich ihn um Bedenkzeit gebeten hatte, sagte er dass das nicht ginge, da Plätze im Camp immer sehr schnell belegt seien. Im Grunde gab es nicht viel zu überlegen- Gefängnis verband ich mit Eingeschränktheit/Beklemmtheit; Camp Green Lake versprach einen See und freie Natur. Also wählte ich das Camp. Schon als ich im Bus saß und raus in die trockene Wüste starte wusste ich, dass ich mich falsch entschieden hatte. Jede meiner Bewegungen wurde Beobachtet und dass sie mich mit Handschellen an meinen Sitz gefesselt hatten fand ich zu dem Zeitpunkt auch recht übertrieben. Mir war so furchtbar heiß und meine Kehle war trocken. Ich versuchte mich abzulenken aber der Gedanke Wasser in meine Kehle laufen zu lassen ließ mich nicht mehr los und verursachte nur noch mehr Durst. Ich war die Einigste Person im Bus ausgenommen dem Fahrer und dem Wachmann, der entgegensetzt der Fahrtrichtung auf seinem Sitz saß und mit einem Gewehr in der Hand mich Musterte. Er schaute mir in die Augen, ich wich seinem Blich jedoch aus. Er muss sich wohl gefragt haben was jemand angestellt haben muss um in dieses Camp geschickt zu werden. Damals wusste ich noch nicht, dass das Camp die Hölle auf Erden ist und freute mich nur auf eine Abkühlung im „Lake“. Die fahrt schien nie Aufzuhören; und als ich schon fast von diesem Gedanken überzeugt war hielt der Bus ruckartig.
Nachdem der Wachmann meine Handfesseln stieß er ich unsanft vorwärts in Richtung Tür. Als ich ausgestiegen war wurde ich in einen kleinen Raum gebracht. Auf dem Weg dorthin schaute ich mich um und konnte allerdings nirgends einen See erkennen. Ich fragte mich ob überhaupt ein See in so einer Wüste existieren konnte. In dem kleinen Raum saß ein Möchtegern-Cowboy zurückgelehnt an seinem Schreibtisch und aß Sonnenblumenkerne. Er hatte seine Füße auf die Tischplatte gelegt. Ich wunderte mich sogar wieso er Sonnenblumenkerne aß und es nicht seinem Idol, dem Marlboro Cowboy nachmachte und rauchte. Naja, ist eh viel gesunder, dachte ich bei mir. Als könnte er seine Gedanken lesen sagte der Cowboy, dass er letzten Monat mit dem Rauchen aufgehört habe. Ich bemerkte sein Oberarm-Tatoo. Es zeigte eine Schlange. Der Wachmann lachte künstlich; ich wusste nicht ob er es zu mir sagte oder nur um den Wachmann die vielen Schalen, die überall auf dem Boden verstreut lagen zu erklären. Auf dem Tisch standen 2 Wasserflaschen. Ich hoffte das eine für mich waren- oder beide. Doch leider war keine der Flaschen für mich. Mit einer schroffen Bemerkung, dass ich hier nicht bei den Pfadfinderinnen sei begrüßte der Cowboy mich. Der Mann schrie mich schon fast an, dass er Mr. Sir sei und es auch wünscht so angesprochen zu werden. Ich zögerte, dann nickte ich. Sprechen konnte ich nicht, dazu war mein Mund viel zu trocken. Ich zögerte nicht weil ich angeschrieen wurde sondern weil ich den Gedanken komisch fand, dass jemand Mr. Sir heißen konnte. Dann Befahl der Mann mir mich auszuziehen. Es war mir unangenehm aber offensichtlich diente es dem Schutz, da der Mann sauber meine Kleidung durchsuchte ob ich auch ja nichts versteckte. Meine Kleidung bewahrte er auf. Mr. Sir gab ihm die Kleidung, die er die nächsten Wochen zu tragen hatte. Er erklärte mir wie das mit dem wäschen von statten ging und welche Garnitur ich wann zu tragen hätte. Außerdem erklärte mir Mr. Sir, dass ich jeden Tag ein Loch zu graben hätte, eingeschlossen am Wochenende, welches 5 Fuß Tief und auch den Durchmesser von 5 Fuß haben sollte. Dies sollte angeblich der Charakterbildung dienen. Relativ unschlüssig über diese Behauptung und immer noch durstig starrte ich Mr. Sir weiter an. Er wiederholte noch einmal, dass dies hier kein Lager für Pfadfinderinnen ist, was ich ihm sofort abnahm. Nun durchsuchte der Mann auch meinen Rucksack. Als er fertig war schickte er mich raus in die glühende Sonne. Er fragte mich, was ich sehen würde. Als ich schon mit „keinen See“ antworten wollte, konnte ich mich gerade noch zurückhalten und sagte, dass ich nicht viel erkennen konnte. Mr. Sir lachte trocken. Er fragte mich ob ich irgendwelche Zäune oder Wachtürme sehe, worauf ich mit nein antwortete, denn das einigste was ich sah war unendliche Wüste. Mr. Sir fragte mich ob ich weglaufen will, worauf ich mit nein antwortete. Ich schaute ihn unschlüssig an, begriff jedoch nicht was für ein Spiel hier gespielt wurde. Um seiner frage Nachdruck zu verleihen fügte er hinzu, dass er mich sicher nicht aufhalten würde.
Unschlüssig blickte ich abwechselnd in die trockene Weite des Wüstenlandes und auf seine Pistole. Er bemerkte meinen Blick und sagte, dass er für mich keine Kugel verschwenden wird. Die Pistole bräuchte er nur für gelb gefleckte Eidechsen, welche hier ihr Unwesen treiben und tödlich sind. Mit einem leichten unsicheren Unterton in der stimme antwortete ich, dass ich sicher nicht wegrennen werde. Erleichtert Atmete ich auf als ich sah, dass ich das richtige gesagt hatte und Mr. Sir einstudiert Antwortete, dass das klug sei denn das Camp die einigste Wasserquelle weit und breit wäre, was ich ihm sofort glaubte. Ich fragte mich nur wo das Wasser denn sein sollte. Wir brauchen hier keine Zäune, noch niemand war so dumm hier wegzulaufen, fügte der Möchtegern-Cowboy hinzu. Ich beobachtete ein paar Jungs, die in einiger Entfernung in Richtung ihrer Zelte trotteten. Sie sahen kaputt aus. Als hätte ich auf die Frage, hast du durst, schon lange gewartet, nickte ich eifrig als Mr. Sir sie stellte. Zu meinem Enttäuschen rührte er sich nicht, sondern sagte nur hartherzig, dass ich mich daran gewöhnen müsse, da ich nämlich die nächsten 18 Monate durst haben werde.
Ich wurde Gruppe D zugeteilt. Der Betreuer der Gruppe hieß Mr. Pendanski. Man konnte sich den Namen zu meiner Erleichterung relativ leicht merken wenn man die Eselsbrücke kannte. Er schien im Gegensatz zu Mr. Sir relativ freundlich aus. Als hätte schon wieder jemand meine Gedanken gelesen sagte „Mr. PEN DANCE KEY“, dass Mr. Sir eigentlich relativ harmlos sei, er nur so schlechte Laune hätte da er auf Zigaretten Entzug sei. Die einigste vor dem ich mich wirklich in Acht nehmen müsse wäre der Boss. Ich fragte mich ob der Boss wohl weiblich sei, da er einen weiblichen Artikel verwendet hatte. Ich traute mich allerdings nicht zu fragen- also nickte ich. Mr. Pendanski antwortete damit, dass er mich respektier und ein Mensch, egal was er getan hat von ihm respektiert wird. Es wäre wohl überflüssig gewesen ihm zu sagen, dass ich unschuldig sei, drum’ hielt ich einen Mund. Mr. Pendanski wollte uns helfen unser Leben umzukrempeln. Er klopfte mir anerkennend auf die Schulter, bevor er 2 Vorüberlaufende Jungen rief. Sagt dem neuen doch wenigstens guten Tag, schnauzte er sie an als sich keiner der beiden rührte. Der eine der Beiden fragte, was denn mit Kotztüte sei, worauf Mr. Pendanski antwortete, dass er nicht wiederkomme und sich nach seinem Klapperschlangenbiss immer noch auf der Krankenstation befinde. Ich fragte mich wer denn Kotztüte sei, erfuhr es allerdings schon bald als ich mich in meinem Bett, dass wahrscheinlich (auch dem Geruch zu Urteilen) meinem Vorgänger Kotztüte gehört hatte. Er erfuhr dass die Jungs alle Spitznamen hatten. Die 2 hießen Torpedo und X-Ray.
Die anderen Jungs aus Gruppe D, wie ich später erfuhr hießen Magnet, Deo, Zero und Zickzack. Zero, der kleinste der Bande, schien ein bisschen minderbemittelt zu sein. Ich füllte meine Flasche an einem kleinen Wasserhahn an der Rückwand der Duschen.
Ich nahm meine vorgesehenen 4 Minuten Dusche. Mehr Wasser gab es nicht. Das Essen schmeckte auch ziemlich gleich- egal ob Fleisch oder Gemüse. Lustlos kaute ich auf der trockenen Masse. Als mich die anderen schließlich fragten, wieso ich hier sei und ich ihnen die Geschichte erzählte, glaubte mir keiner. Nachdem ich ein bisschen geschlafen habe mussten wir auch schon wieder aufstehen. Es war noch mitten in der Nacht, die kälteste Zeit des Tages. Mr. Pendanski erklärte ihm noch, dass wenn er etwas finden sollte, was der Boss interessant fände, er einen Tag frei bekomme. Nachdem wir alle unsere Schaufeln geholt hatten fingen wir an zu Graben. Ich grub und grub und grub. Ich hatte große Schmerzen in den Fingern, da sich schon zahlreiche Blasen gebildet hatten. Ich musste an meinen Uhrgroßvater denken. Nach einer Weile waren meine Schmerzen so groß, dass ich mir einbildete das Loch sei nicht zur Charakterbildung sondern mein eigenes Grab.
Die Sonne war längst aufgegangen als einige Jungs nacheinander aus ihren Löchern krabbelten und in ihre Löcher spuckten. Ich fühlte mich ausgedörrt. Ich hatte erst die hälfte meines Loches gegraben und musste schon 2 Mal meinen Erdhaufen weiter vom Loch entfernen, da er zu groß geworden war. Nach etlichen Stunden hatte ich es endlich geschafft. Der Wasserwagen kam. Ich weiß es hört sich komisch an, aber ich war stolz; ich war stolz mein erstes Loch fertig zu haben, ich war stolz Mr. Pendanski mein 1. Loch zu zeigen. Ich wollte aus dem Loch ziehen, schaffte es jedoch nicht. Meine Arme gaben einfach nach. Mit Hilfe der Schaufel schaffte ich es dann doch. Kaputt von der Arbeit schaute ich in Mr. Pendanski Gesicht. Mr. Pendanski streckte mir anerkennend die Hand entgegen. Ich tat so als sah ich es nicht, da es mir peinlich war das meine ganze Hand blutverschmiert von der Harten Arbeit war. Er bot mir an mit ihm zurückzufahren. Ich sagte aber, dass es nicht nötig sei. Ich wartete noch bis der Wagen außer sichtweite war, sammelte mein letztes bisschen Speichel zusammen und spuckte in mein Loch. Ich wunderte mich, dass ich überhaupt noch ein bisschen Speichel hatte. Ein bisschen Stolz und mit müden Knochen schleppte ich mich unter die Dusche. Es tat gut das kalte Wasser über mich zulaufen. Danach ging ich in den Aufenthaltsraum. Dort bekam ich meinen Spitznamen: „Höhlenmensch“, und entging knapp, dank X-Rays Hilfe, einer Prügelei mit einem anderen Jungen. Mit den ermutigenden Worten, dass nicht das erste Loch sondern das zweite das schlimmste währe, da man beim zweiten Mal noch Muskelkater hat, ging ich mit den anderen zum Essen.
Am nächsten Tag traf auch die Voraussage der anderen zu. Ich hatte es zwar nicht für möglich gehalten, das mein Körper noch mehr schmerzen kann als am Tag zuvor, aber es war so. Nach einigem Graben, die Sonne war gerade aufgegangen und der Trinkwagen kam, entdeckte ich ein Fossil im Boden. Es zeigte ein Fisch. Das hier wirklich einmal Wasser war konnte man sich gar nicht vorstellen. Ich zeigte Mr. Pendanski meinen Fund. Alle fanden meinen Fund interessant- nur der Boss nicht. Sogar die Jungs fanden es „putzig“, allerdings wusste ich nicht, ob das ironisch gemeint gewesen war. Frustriert grub ich weiter bis ich bemerkte das X-Ray neben mir stand. Ich versprach ihm, sollte ich noch einmal etwas finden, es ihm zu geben. Ich war froh, dass mich die Gruppe akzeptierte und mich nicht alle gemobbt haben so wie in der Schule normalerweise.
Nachdem Stanley schließlich fertig war und in sein Loch gespuckt hatte setzten sie sich in einen Kreis und redeten zusammen mit Mr. Pendanski darüber was sie später einmal werden möchten. Nach einiger Zeit hörte ich auf zu zählen. Ich wusste Nichteinmahl mehr welcher Wochentag eigentlich war. An einem Tag fand ich wieder einmal etwas in meinem Loch, es war eine Lippenstifthülse mit den Buchstaben K B eingeritzt. Die Buchstaben kamen mir bekannt vor, ich wusste aber nicht woher. Was sollte ich tun? Sollte ich das Röhrchen X-Ray geben, der allerdings sein Loch schon fast fertig hatte und es dumm gewesen wäre das Röhrchen ihm jetzt zu geben oder sollte ich direkt zum Boss gehen, der dann irgendeine Ausrede erfand um mir einen Tag frei zugeben. Beides war dumm, da ich nicht einmal wusste ob der Boss mein Röhrchen überhaupt interessant finden würde. Zickzack nahm mir die Entscheidung ab. Er hatte mich beobachtet und fragte, ob ich etwas gefunden hätte. Ich konnte nicht anders und antwortete mit ja. Er gab das Röhrchen X-Ray und hatte die gute Idee, dass X-Ray so tun sollte als ob er es erst morgen früh findet, da das Loch jetzt schon fast fertig ist. Am nächsten Tag kam wieder kurz nach Sonnenaufgang der Wasserwagen. X-Ray bekam den Tag frei. Ich fühlte mich beschissen. Wieso bekam X-Ray einen Tag frei, das Röhrchen war doch nichts „interessantes“, da war mein Fossil viel schöner, dachte ich. Mir viel auf, dass man um diese Tageszeit immer sehr weit entfernt ein paar Hügel erkennen. Später am Tag verschwanden sie allerdings hinter einer Wand aus Staub. Nach einiger Zeit kam der Boss. Sie war zu meinem Erstaunen wirklich Weiblich. Sie fand den Fund anscheinend so „interessant“, dass wir die nächsten Wochen das gesamte Gebiet um X-Rays loch umgraben musste. Wir verbanden die vielen Löcher im Umkreis zu einem einzigen großen. Allerdings fanden wir nichts. Gewundert hatte es mich nicht, da hätten wir ja eher bei meinem Loch graben müssen, aber das konnte ich der Chefin ja nicht sagen, da ich sonst X-Ray und mich selbst verraten hätte. Wenigstens bekamen wir zu unser allen Trost viel mehr Wasser als gewöhnlich. Die Abwechslung tat gut. Es wunderte mich dass die Chefin sich so „interessierte“. Wir mussten jede Schaufel Erde 2-mal durchschauen um ja nichts zu übersehen. Langsam begriff ich, dass es sich beim Graben nicht um eine Erziehungsmethode handelt, sondern dass hier eindeutig etwas gesucht wird. Ich merkte mir die stelle an der Ich das Goldröhrchen tatsächlich entdeckt hatte sehr gut. Vielleicht war es irgendwann einmal nützlich. Ich überlegte tatsächlich ob ich mich nachts rausschleichen sollte und an dem Loch in dem ich die Lippenstifthülse tatsächlich aufgefunden hatte zu graben; allerdings verwarf ich den Gedanken sehr schnell wieder, da allein tagsüber graben schon genug Anstrengend genug ist. Als ich einmal dabei war einen Brief an meine Eltern zu schreiben, erfuhr ich das Zero nicht lesen kann. Zero fragte mich, ob ich es ihm den beibringen könnte. Ich musste sogar lachen, ich habe noch nie einen Menschen getroffen der nicht lesen konnte. Aber das kümmerte mich kein bisschen. Ich hatte keine Lust nachdem ich mein Loch gegraben hatte auch noch Zero das Lesen beibringen. Im Rückblick weiß ich nicht einmal selbst wieso ich so hart zu ihm war und sogar Lachen musste. Ich sprach sogar mit den anderen Jungs nur noch das nötigste. Eines Tages klaute Magnet von Mr. Sirs Wasserwagen einen Sack Sonnenblumenkerne. Ich wusste von Anfangen, dass das ärger geben würde; drum’ wollte ich auch keine essen. Leider ließ ich durch ein Missgeschick den Sack in mein Loch fallen.
Super, alle Kerne lagen auf dem Boden! Ich entschuldigte mich ein paar Mal, meinte es aber eigentlich gar nicht ernst und scherte die Kerne zurück in den Sack. In dem Moment, kam Mr. Sir zurück, der offensichtlich den Sack vermisste. Was sollte ich tun? Fieberhaft probierte ich Boden über den Sack zu schaufeln, was mir allerdings nicht sonderlich gelang. Ich wusste nicht was ich tun sollte. Mir wurde erst im Nachhinein klar, was ich hätte tun sollen- nämlich erde in mein Loch zu schütten. Aber in diesem Moment kam ich vor lauter Aufregung nicht einmal zum Nachdenken. Mr. Sir schaute nacheinander in unsere Löcher, als er an meinem Loch angekommen war sah er sofort den Sack und brachte mich zum Boss. Ich hatte Angst, doch gleichzeitig tat es gut im Auto zu sitzen und den Fahrtwind zu spüren. Es war schon seltsam, dass einem in so einer Lage überhaupt etwas gut tun konnte. Ich malte mir in meinen Gedanken schon aus, was der Boss mit mir machen würde. Die Chefin allerdings hielt Mr. Sirs anliegen für Kleinkram und schließlich kratzte sie Mr. Sir über das Gesicht mit ihrem Nagellack, welchem sie Klapperschlangengift beigemischt hat.
Ich hatte Angst was Mr. Sir mit mir machen würde. Meinetwegen ist er vergiftet worden!
Still und in Gedankenversunken machte ich mich auf den Weg zurück zu den anderen während Mr. Sir immer noch unter schweren Schmerzen zuckend auf dem Boden lag.
Nach etlichen Wochen in denen ich hier war, war ich immer noch der langsamste im Graben. Mir schauderte davor hier draußen alleine zu sein. Ich hatte regelrechte Angstattacken; ich wusste das Mr. Sir zu vielem fähig war. Als ich bei den anderen angekommen war, war zu meinem Erstaunen ein großer Teil meines Loches gegraben. Zero muss für mich gegraben haben, als Wiedergutmachung; dafür, dass ich sie nicht verpetzt hatte; dafür, dass ich die Schuld auf mich genommen hatte. Allerdings hatte Zero doch gar nicht damit zutun gehabt; noch nicht einmal ein paar Kerne hatte er gegessen. Ich hatte keine große Lust den Jungs zu erzählen was passiert war, berichtete jedoch trotzdem kurz was geschehen war, ausgenommen der Nagellack-Geschichte.
Ich war als erster fertig. Ich spuckte in mein Loch und machte mich auf den Weg zu den Duschen. Ich wartete auf Zero und als er von den Duschen kam dankte ich ihm.
Als Dankeschön willigte ich ein ihm das Lesen beizubringen, er müsse mir allerdings eine Stunde mein Loch graben, da ich sonst viel zu kaputt gewesen wäre, ihm etwas beizubringen. Als ich später am Abend in meinem sehr unbequemen Bett lag dachte ich an meinen Uhrgroßvater, welcher auch Stanley hieß, der einmal in dieser Wüste von der berühmten Banditin Kissing Kate Barlow überfallen worden war. Er überlebte, und niemand weiß warum, 17 Tage lang. Er sagte er habe nur deshalb überlebt weil er auf dem „Daumen Gottes“ zuflucht gefunden hatte. Plötzlich viel es mir wie Schuppen von den Augen: K B eingeritzt in eine Lippenstifthülse- Eine Lippenstifthülse von Katherine Barlow, der küssende Banditin!
Am nächsten morgen beim Frühstück sah er Mr. Sir, dessen halbe Gesichtshälfte enorm angeschwollen war. Ich wagte es nicht einmal zu atmen, als ich an ihm vorbeilief.
Als früh am Morgen der Wasserwagen kam, saß Mr. Pendanski am Steuer; beim zweiten Mal als der Wagen angerollt kam allerdings Mr. Sir. Als ich an der Reihe war sah ich Mr. Sirs böser blick. Er nahm mir die Wasserflasche ab. Mein Trinkwasser ließ er allerdings neben meine Flasche laufen. Mit einem hämischen grinsen fuhr er davon. Ich kochte vor Wut.
Die Hitze war unerträglich. Die nächsten 3 Wochen musste ich ohne genügend Wasser verbringen, ein kleiner Trost war, dass Zero eine Stunde meines Grabens übernimmt. Ich glaubte, dass Mr. Pendanski wusste was Mr. Sir für ein Spiel mit mir trieb und mir deshalb, wenn er den Wasserwagen fuhr eine Extraportion gab. Nach etwa einer Woche gab Mr. Sir nach und gab mir wieder die normalen Wasserportionen. Jeden Abend lernte ich Zero ein bisschen mehr. Zickzack und die anderen Jungs hänselten mich, da Zero für mich Grub. Von X-Ray und Zickzack angeführt machte mich die Gruppe runter und beschimpfte mich als Rassist. Ich hatte es von Anfang an geahnt. Ich fühlte mich mies und wusste nicht was ich machen sollte. Hätte ich selbst gegraben wäre ich am Abend zu erschöpft gewesen Zero das lesen beizubringen, sollte ich weitermachen?
Noch am selben Tag artete der Streit so aus, dass Zickzack mich sogar schlug. Es tat furchtbar weh, aber ich ließ die Schmerzen einfach über mich ergehen. Daraufhin packte Zero Zickzack am Hals und drückte zu bis dieser zu ersticken drohte. Mr. Pendanski, der alles mitbekommen hatte feuerte ein Pistolenschuss ab. Die anderen Betreuer kamen sofort angerannt und Deo schaffte es schließlich Zickzack aus dem Würgegriff zu befreien. Ich lag immer noch auf dem Boden und verfolgte gespannt das Schauspiel. Erst jetzt bemerkte ich, dass ich nicht geatmet hatte.
Als die Chefin mitbekommt, dass Zero jeden Tag ein Teil meines Loches gegraben hat stellt sie Zero auf eine Probe, wie gut sein Lehrer ist. Als Zero an einem einfachen Wort scheitert, lachen die Betreuer ihn aus. Mein Kopf wurde rot und ich kochte vor Wut. Wieso lachten sie, jeder Mensch macht Fehler. Plötzlich sagte Zero, dass er kein Loch mehr graben werde und nahm seine Schaufel und haute sie Mr. Pendanski an den Kopf Er sackte zusammen und verlor das Bewusstsein, während sich die Aufmerksamkeit einen Moment auf den bewusstlosen Körper richteten, ergriff Zero die Gelegenheit und floh.
Ich schaute mich um, doch Zero war schon im Wüstennebel verschwunden.
Nachdem sie Mr. Pendanski weggetragen hatten und bevor die Betreuer wieder auf ihre Posten gingen, sagte die Chefin zu mir, dass ich jetzt 2 Löcher graben müsse.
Ich schien vom Pech verfolgt. Ich brachte mich von einer Schwierigkeit in die Nächste.
Ich überlegte ob ich Zero nachgehen sollte, ließ es aber dann. Sehr oft lugte ich aus meinem Loch und beobachtete die Landschaft, da ich hoffte, dass Zero zurückkommen würde.
Wüten grub ich weiter. Ich überlegte, was wohl in den nächsten Tagen passieren würde. Sollte ich Zero folgen? Wenn ich ihn finden sollte was dann? Wir 2 könnten zum großen Daumen gehen, allerdings war es unwahrscheinlich, dass es dort oben überhaupt noch Wasser geben würde. Als ich nach etlichen Stunden in denen ich zusätzlich zu meinem noch Zeros Loch gegraben hatte zum Zelt Zurückkahm warteten die Betreuer schon auf mich. Mr. Pendanski hatte ein geschwollenes Gesicht. Für den ersten Moment hätte ich beinahe laut losgelacht, konnte es mir allerdings gerade noch verkneifen.
Alle 3 schauten mich böse an, ich wäre am liebsten davon gelaufen.
Ich hatte schon Angst, dass ich jetzt auch etwas von der Chefin ihrem Nagellack abbekäme, doch die Chefin sagte in einem ruhigen Ton, ob ich wüsste wo Zero hingegangen sein könnte. Da ich es nicht wusste antwortete ich natürlich dementsprechend; Jedoch konnte ich ihn der Mimik der Betreuer ablesen, dass sie mir nicht ganz glaubten. Mich schauderte, als ich mitbekam, dass sie dem Staat sagen wollten, dass Zero nie hier gewesen sei. Sie wollten einfach seine Akte löschen. Ob sie das davor schon einmal gemacht hatten?

Ich musste ständig an Zero denken, war es für ihn schon zu spät? Immerhin sind seit seinem Verschwinden schon 3 Tage vergangen. Als schließlich der Wasserwagen kam und ich wieder an Zero denken musste, hielt ich meine Schuldgefühle nicht mehr aus und klaute den Wagen. Ich weiß, es klingt komisch wen ich das jetzt so erzähle, aber es war wie ein Reflex als hätte ich gewusst was ich tat oder es schon seit Tagen geplant aber so war es nicht. Es passierte einfach spontan. Ich fuhr los. Ich spürte den Fahrtwind auf meiner verschwitzten Haut. Die Jungs jubelten. Leider kam ich nicht besonders weit, denn schon nach einigen Minuten fahrt blieb ich in einem exakt 5 Zoll tiefem- und 5 Zoll breitem Loch stecken.
Schnell stieg ich auf, ich wusste, dass mein Vorsprung nicht besonders groß war und rannte in die Wüste hinein, geradewegs in die Richtung in der ich weit entfernt einen Berg mit dem Umriss eines Daumens erkennen konnte.

Ich rannte und rannte. Hinter mir konnte ich noch gedämpft aufgeregtes Stimmengewirr wahrnehmen, bevor ich jede Orientierung verlor. Ich konnte nicht sagen wie weit ich schon gegangen war, weder ob ich im Kreis gelaufen war, da der Berg nach kürzester Zeit schon wieder im Staub verschwand. Ich lief einfach immer weiter. Endlich tauchte der Berg wieder auf. Allerdings schien er nicht größer zu werden wenn ich mich ihm näherte. Trotzdem lief ich. Wenigstens laufe ich immer noch in die Richtige Richtung dachte ich. Als ich mich nur noch schwer voran robbte, konnte ich einige Kilometer von meiner Rute abweichend einen schwarzen Punkt erkennen. Ich fragte mich was es wohl sein möge. Sollte ich es riskieren? Sollte ich das Risiko eingehen? Wenn es nichts Besonderes ist, habe ich den Umweg um sonst gemacht; Allerdings ist es bis zum Berg ein ganzes Stück und das schaffte ich nicht mehr, dafür bin war zu schwach. Also, was gab es dann noch groß zu überlegen? Meine Neugier siegte, also lief ich direkt auf den Punkt zu. Als ich näher kam konnte ich erkennen, dass es nur ein altes Boot war. Undenkbar, war es fast, dass hier von hundert Jahren einmal ein See gewesen war; sogar der größte von ganz Texas. Als ich schon enttäuscht wieder umkehren wollte und mich fragte ob ich nicht doch lieber zum Camp zurückgehen sollte und mich der Chefin mit ihrem Nagellack stellen, sah ich plötzlich 2 kleine Hände unter dem Boot auftauchen. Sofort nahm ich meine letzte Kraft zusammen und rannte zum Boot und krabbelte unter das Umgekippte Boot. Ich hatte Zero tatsächlich gefunden, er lebte!




Zero erzählte mir, dass er nur dank Ssplisch überlebt hatte (so hatte er alte eingemachte Pfirsiche getauft). Aber wir beide fanden den Namen toll, also behielten wir ihn. Zero bot mir ein Glas an, was wir auch anschließend leerten. Leider war es das letzte Glas, doch das Zeug schmeckte super, obwohl es schon sehr alt sein musste. Ohne viel Gedanken einigten wir uns darauf, dass wir uns zum großen Daumen begeben. Heute bin ich sehr froh, dass wir die Einmachgläser mitgenommen hatten. Auf dem Weg dorthin brach Zero immer häufiger zusammen und ich fragte mich ob es wohl etwas mit Ssplisch zu tun hatte. Ich machte mir Sorgen, auch weil ich von diesem Zeug gegessen hatte und ich hatte keine große Lust darauf hier in dieser Wüste unter Bauchkrämpfen zu sterben. Immer weiter und weiter, und mit großem Durst kämpften wir uns durch die Wüste. Immer öfters musste ich Zero ein Stück lang tragen. Wenigstens waren wir schon fast am großen Daumen angekommen. Der Daumen sah wirklich komisch aus. Wäre er farbig gewesen hätte man es glatt für einen echten halten können. Ein bisschen erleichtert machten wir uns an den Anstieg kamen allerdings nicht sehr weit, da Zeroni (Zeros richtiger Name nicht sehr weit kam) Ich trug ihn den ganzen Berg hinauf. Wie ich das schaffte? Ich weiß es nicht und es ist sogar mir bis heute ein Rätsel.
Zero stöhnte auf meinen Schultern, ich hatte Angst er müsse sich übergeben. Doch schließlich schaffte ich es und ich entdeckte tatsächlich dort oben Wasser unter einer Schlammschicht. Dort oben gab es riesige Zwiebelfelder. Ich hatte richtig Angst um meinen Freund, doch nach dem sich Zero kuriert hatte, blieben wir noch einige Tage auf dem Berg. Hier ließ es sich leben. Zwiebeln und Wasser gab es mehr als genug.
Ich erzählte Zero, was ich über Kissin’ Kate Barlow wusste und wir beide schmiedeten schon einen Plan, wie wir den vermeintlichen Schatz, den Kate Barlow meinem Uhrgroßvater abgeluchst und in der Wüste vergraben hatte und auf welchen die Chefin so scharf war ausgraben konnten. An einem Tag füllten wir schließlich unsere Einmachgläser mit Wasser auf, nahmen noch ein paar Zwiebeln für den Weg mit und machten uns an den Abstieg. Die Wüste zu durchqueren war dank ausreichend Wasser ein leichtes, allerdings hielten wir uns lange in Nähe der Farm auf, da wir den Schatz nachts ausgraben wollten. Als es schließlich dunkel war und selbst das Licht im Haus der Chefin erlosch machten wir uns an die Arbeit.
Das Loch, das ich mir gemerkt hatte war schnell wieder gefunden. Also gruben wir und fanden tatsächlich eine Truhe. Sehr groß war die Freude bei uns 2; allerdings nicht sehr lange, denn die Chefin hatte uns zusammen mit den Betreuern schon eine ganze Weile beobachtet. Da standen wir nun, Zero und ich in einem 5 Zoll tiefen Loch und die Chefin hämisch grinsend am Rand. Gerade als die Chefin nach der Kiste in Zeros Hand greifen wollte hörte sie ein Zischen. Wir fuhren herum. Das Loch war bewohnt.
12 gelb gefleckt Eidechsen saßen darin. Was sollten wir tun. Ich hatte schreckliche Angst. Zum glück fallen gelb gefleckte Eidechsen niemanden an, der zuvor Zwiebeln gegessen hatte. Leider wusste ich das damals noch nicht. Meine Ängste waren also unbegründet. So standen wir da, bis es schließlich hell wurde und meine Anwältin kam. Zu meinem Glück mussten wir den Schatz nicht abgeben sondern durften ihn unter großer Freude behalten. Zero bekam natürlich die Hälfte. Es war zwar nicht sehr viel Geld in der Kiste aber Wertpapiere die uns Beide zu fast Millionären machten. Indem ich Zero auf den Berg getragen hatte, hatte ich unbewusst den Fluch der Yelnats gebrochen. In derselben Nacht in der ich Zero auf den Berg getragen hatte, erfand mein Vater ein Mittel, dass Fußschweiß neutralisierte. Das war der Anfang einer langen Glückssträhne für die Yelnats.












5.Charakterisierungen


Stanley:
Name: Stanley Yelnats
Alle Männlichen Kinder der Familie werden schon seit 4 Generationen Stanley genannt, da dies der Nachname Rückwärts ist.
Spitzname im Camp: Höhlenmensch
Hautfarbe: weiß
Rolle im Buch: Hauptperson
Aussehen: Stanley ist unsportlich, (weshalb er auch von seinen Mitschülern gehänselt wurde) groß (weshalb er im Camp „Höhlenmensch“ genannt wird).
Abstammung: Stanley kommt aus relativ armen Verhältnissen. Sein Vater ist Erfinder und versucht ein Recyclingverfahren für Turnschuhe zu entwickeln. Sein großer Durchbruch gelingt ihm allerdings am Ende des Buches durch Ssplisch (ein Mittel gegen Fußschweiß). Seine Familie liegt scheinbar unter einem Fluch, der durch Stanleys Uhr-Uhrgroßvater ausgelöst wurde, da er eine Frau mit dem Nachnamen Zeroni nicht auf einen Berg trug.
Wieso ist Stanley im Camp? Stanley ist angeklagt, des angeblichen Turnschuhklau eines berühmten Baseballers. Er wird vor die Entscheidung gestellt: Camp oder Knast. Da Stanley noch nie im Feriencamp war entscheidet er sich für das Camp.
Charakter: Naiv, nett, zurückhaltend, will keinen Ärger, setzt sich für seine Freunde ein, wehrt sich nicht


Zero:
Name: Hector Zeroni
Spitzname im Camp: Zero (er wird so genannt, da alle meinen er wäre minderbemittelt und hätte nichts im Kopf und sein Nachname ähnlich klingt.
Rolle im Buch: Er ist eine der Hauptpersonen und bester und erster richtiger Freund Stanleys.
Abstammung: Mutter verschwindet eines Tages, er ist der Uhrenkel der Dame die den Fluch auf die Familie Stanley ausgesprochen hatte.
Wieso ist Zero im Camp? Er hatte aus einem Geschäft ein paar Turnschuhe gestohlen.
Besonderheiten: Er hatte schon sehr früh gelernt auf sich selbst aufzupassen. Er lebt schon sein Leben lang auf der Straße. Er antwortet nicht gerne, darum halten ihn alle für dumm. Er kann am schnellsten graben von allen Jungs im Camp
Charakter: Stumm, zurückhaltend, wehrt sich wenn ihm etwas nicht passt


Mr. Pendanski
Name: Mr. Pendanski
Spitzname im Camp: Mom
Rolle im Buch: Betreuer im Camp
Aussehen: Er ist klein, hat kurze schwarze Haare und trägt einen Bart
Besonderheiten: Er vertraut und betreut den Jungs aus Gruppe D und hilft ihnen.
Charakter: Nett, immer da wenn man ihn braucht, ungefährlich


Mr. Sir
Name: Mr. Sir
Rolle im Buch: Betreuer im Camp
Aussehen: Möchtegern Cowboy
Besonderheiten: Hat mit den Rauchen aufgehört, daher sehr launisch und leicht reizbar. Isst den ganzen Tag Sonnenblumenkerne; wurde wegen Stanley vergiftet
Charakter: arrogant, hart und streng


7.Soziogramm




8.Der Autor

Der Autor, Louis Sachar, ist am 20. März 1954 in East Meadow (New York) geboren und lebt mit seiner Familie in Kalifornien seit er neun Jahre alt ist. Er studierte Wirtschaftswissenschaften und Jura. Nebenbei war er selbst Lehrer in einer Grundschule.
Neben seinem späteren Beruf, Rechtsanwalt, schrieb er mehr als 20 Kinderbücher. Die Kinderbücher erfreuten sich größter Beliebtheit. Sein Buch „Holes“ (zu Deutsch „Löcher“) wurde in den USA und Deutschland mit vielerlei Preisen ausgezeichnet und war gleichzeitig sein Größter Erfolg, welcher später sogar verfilmt wurde. Trotz langer Überlegungen, sein Entschluss steht fest: Er
wird keine Fortsetzung schreiben.





10.Buchkritik (Rezension)

Stanley hatte noch nie viel Glück; die Familie ist durch einen alten Familienfluch vom Pech verfolgt. Als Stanley nichts ahnend unter einer Brücke geht, fällt ihm ein stinkender Turnschuh direkt in die Hände. Da sein Vater ein Verfahren zum Recycling alter Turnschuhe entwickelt, denkt er der Schuh sei ein Zeichen, eine Eingebung Gottes und läuft so schnell er kann in Richtung seinem Zuhause. Leider kommt er nicht sehr weit denn die Polizei hält ihn schon an der Nächsten Straßenecke an und behaupten, er sei ein schon gesuchter Turnschuhdieb, der die Schuhe aus einer Auktion zu Gunsten eines Weißenhauses gestohlen hätte. Die Schuhe gehören nämlich Clyde Livingston, dem Berühmtesten Baseballspieler aller Zeiten. Vor Gericht wird er nun vor eine Wahl gestellt: Entweder Gefängnis oder Camp Green Lake. Stanley entscheidet sich für das Camp jedoch gibt es dort weder einen See noch ist dort irgendetwas grün und zu allem Überfluss muss Stanley auch noch in der Hitze Texas und unter Wassermangel jeden Tag der Woche ein 5 Fuß tiefes- und breites Loch graben. Als sein neuer Freund eines Tages nach einer Auseinandersetzung mit einem Betreuer flieht, eilt ihm Stanley nach und zusammen mit ihm Begibt er sich auf die Suche nach einem alten Familienschatz. Stanleys Freund Zero ist gleichzeitig der Nachfahre einer alten Dame, welche die Familie verflucht hat. Indem Stanley seinen Freund auf einen Berg trägt, da dieser schwer verletzt ist, bricht er den Fluch und auch der Schatz wird nach einigen Hindernissen noch geborgen.

Ich finde das Buch ist dem Autor, Louis Sachar, gut gelungen. Ich finde, dass der Leser von Anfang an zu viele Informationen bekommt und sich schon spätesten seit der Mitte des Buches ahnt man, wie es ausgehen wird. Besonders gefallen hat mir die Stelle an der Stanley Zero nachläuft und somit seine Freundschaft zu ihm Beweißt. Toll finde ich auch wie sich Stanley im Laufe des Geschehens entwickelt. Leider fand ich die Altersfreigabe ein bisschen übertrieben, da ich das Buch eher für eine etwas jüngere Zielgruppe einschätze. Trotzdem ist es ein gelungener Chenistreich Louis Sachars der zum Ende alle Zufälle, Informationen, die er dem Leser zuvor gegeben hat und Geschichten aus der Vergangenheit zu einem tollen Ende verknüpft.




Quellen

Textquellen:

Buch
http://www.louissachar.com
http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Sachar (Wikipedia)
http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/sachar/index.html

Bildquellen:

http://img.slate.com/media/1/123125/2110471/2134208/2134209/060119_MB_SacharTN.jpg
http://www.kataweb.it/cinema/rendercmsfield.jsp?field_name=Image&id=257976
http://web182.server114.star-server.info/wallpapers/AGangCalledWanted.jpg
http://mindtangle.net/wp-content/Wanted.jpg
http://galleries.lycos.co.uk/d/14935-2/madonna-cowgirl.jpg
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http://www.allmoviephoto.com/photo/2003_Holes_photo.html
http://i.imdb.com/Photos/Ss/0311289/Holes4908.jpg
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http://www.ultimatedisney.com/holes.html#
http://www.marinette.k12.wi.us/ms/holes/j0262569.jpg
http://www.weltimkino.de/medien/images/1915.jpg
http://www.flexicad.com/bilder/flamingo/lame.jpg



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Kommentare:
Danke,danke,danke ich denke ihr habt der klasse 7a seehr geholfen;)
Naja es ist ja auch egal ob Fehler enthalten sind. Eiegentlich geht es um Inspiration und Information und nicht darum das ganze Ding zu kopieren. Und wenn das jemand machen sollte, dann sollte er schon wenigstens nicht so Faul sein und die Fehler beseitigen ;).
Deswegen: Sehr gute Arbeit.
und jetzt hab ich sogar selber welche gemacht X°D
wenn das rechtschreibtechnisch gut sein soll weis ich auch nicht alle labern hier etwas von:ja das is ja supiiiiiiii 'bull----- jeder 2te satz ein echtschreib fehler und das ist fatal wenn sich leute diese seite angucken und selber keine echte rechtschreib granate ist und darf ich mal fragen wer dqas geschrieben hat?
daanke !! du bist meine rettung wir sollten das als hausaufgabe erledigen über die winterferien un ich hab nix gemacht und in 2 tagen ist schule ^^!! alsooo du hast mir sehr geholfen DANKE
Ööööh O.o fett fehler Zero hat Mr.Pendanski mit dem Schaufelblatt zwischen die augen geschlagen und nicht dem Mr.Sir
hats hier keine seite vo es die kapitel zusammenfassung hat
hats hier keine seite vo es die kapitel zusammenfassung hat
http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/sachar/

Auch sehr hilfreich
Wenn ich ihr wärtwürde ich aufpassen
meine Lehrerin hat mich erwischt wie ich mir ein paar notizen gemacht harbe
Seiten: 1 2345Vorwärts