Leclanché - Element: eine Trockenbatterie
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Hier ist eine sehr, meiner Meinung nach, gelungene PowerPoint Präsentation im Fach Chemie aus der 12. Klasse.
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Leclanché - Element: eine
Trockenbatterie
Gliederung
Einführung
Geschichte
Bestandteile
Ablauf der Reaktionen
Einflüsse auf die Zelle
Probleme und Innovationen
Verwendung
Quelle
Einführung
"Trockenbatterie" und "Flüssigkeitsbatterie"
beschränken sich auf Primärsysteme
stammen aus der Frühzeit der Entwicklung
galvanischer Elemente
Flüssigkeitszelle: elektrolytgefüllter Glasbehälter, in
den elektrochemisch aktive Elektroden eingetaucht
wurden
Einführung
später entstanden kippsichere, lageunabhängige
Zellen, basierend auf pastenförmigen Elektrolyten-
Trockenbatterien
heute alle Primärbatterien sind Trockenbatterien
nicht quecksilberhaltig, also weniger
umweltschädlich, aber auch nicht so leistungsfähig
eine Primärbatterie, d.h. nicht wieder aufladbar
Geschichte
Entwickelt vom franz. Chemiker Georges
Leclanché im Jahre 1865
Vorgestellt in Paris bei Weltausstellung
im Jahre 1867
Bestandteile
Bestandteile
•Zink-Becher (Minuspol)
•Kohlestift (Pluspol) in der Mitte
•Braunstein/Ruß Gemisch
(Mangandioxid) –Oxidationsmittel
•Ammoniumchlorid - Elektrolyt
Ablauf der Reaktionen
MINUSPOL(Anode): Oxidation von Zink:
Ablauf der Reaktionen
PLUSPOL(Kathode): Reduktion von Mangandioxid:
Ablauf der Reaktionen
Nachlieferung der nötigen Oxonium-Ionen
aus dem Ammoniumchlorid-Elektrolyten:
Ablauf der Reaktionen
Die entstandenen Ammoniakmoleküle werden von
den Zinkionen komplex gebunden:
Ablauf der Reaktionen
Die Reaktion dieses Komplexes mit den
Chloridionen aus dem Ammoniumchlorid:
Ablauf der Reaktionen
durch Bildung von Hydroxid-Ionen am
Pluspol:
steigt der pH-Wert
1.
sinkt die Potenzialspannung des
2.
Redoxpaares MnOOH/MnO2
Ablauf der Reaktionen
Gasförmiges Ammoniak am Pluspol
isoliert die Kohle-Elektrode von der
Umgebung:
Steigt der Widerstand in der Zellen
1.
Nimmt die Stromstärke ab
2.
Ablauf der Reaktionen
Gesamtreaktion:
Einflüsse auf die Zellen
Temperatur beeinflüsst das Lade und
Entladeverhalten von Batterien
Grund: elektrochemische Reaktionen
temperaturabhängig
fallende Temperatur: Abnahme der Geschwindigkeit
der Elektrodenreaktion; dadurch sinken
von Strom und Batterieleistung bei konstanter
Batteriespannung (steigend: umgekehrt)
steigende Temperatur - verbessern des
Stofftransports (fallend: langsamer)
Probleme und Innovationen
,,Auslaufen" (Elektrolytaustritt) war ärgerliche,
entladungsbedingte Nebenerscheinung von
Zink-Kohle-Batterien
seit den 80er Jahren wird verbesserte Version
der Zink-Kohle-Batterie angeboten, die Lecks
durch eine zusätzliche äußere Papierhülse
vermeidet
Verwendung
Zellspannung im unbelasteten Zustand:U =1,5V
Senkung der Spannung bei Betrieb
dienen der elektrischen Energieversorgung
tragbarer, netzunabhängiger Geräte
gehörten bis zum Ende der siebziger Jahre zu
den meist benutzten Batterietypen
heute für Taschenlampen, Spielzeug, elektrische
Kleingeräte gebraucht
Form: runde R20 Batterie
Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Zink-
Braunstein-Zelle.png
http://www.chempage.de/lexi/leclanche.htm
Microsoft Encarta Enzyclopadie
Lernbuch Chemie Ausgabe S,Herausgeber
Wolfgang Beck
Trockenbatterie
Gliederung
Einführung
Geschichte
Bestandteile
Ablauf der Reaktionen
Einflüsse auf die Zelle
Probleme und Innovationen
Verwendung
Quelle
Einführung
"Trockenbatterie" und "Flüssigkeitsbatterie"
beschränken sich auf Primärsysteme
stammen aus der Frühzeit der Entwicklung
galvanischer Elemente
Flüssigkeitszelle: elektrolytgefüllter Glasbehälter, in
den elektrochemisch aktive Elektroden eingetaucht
wurden
Einführung
später entstanden kippsichere, lageunabhängige
Zellen, basierend auf pastenförmigen Elektrolyten-
Trockenbatterien
heute alle Primärbatterien sind Trockenbatterien
nicht quecksilberhaltig, also weniger
umweltschädlich, aber auch nicht so leistungsfähig
eine Primärbatterie, d.h. nicht wieder aufladbar
Geschichte
Entwickelt vom franz. Chemiker Georges
Leclanché im Jahre 1865
Vorgestellt in Paris bei Weltausstellung
im Jahre 1867
Bestandteile
Bestandteile
•Zink-Becher (Minuspol)
•Kohlestift (Pluspol) in der Mitte
•Braunstein/Ruß Gemisch
(Mangandioxid) –Oxidationsmittel
•Ammoniumchlorid - Elektrolyt
Ablauf der Reaktionen
MINUSPOL(Anode): Oxidation von Zink:
Ablauf der Reaktionen
PLUSPOL(Kathode): Reduktion von Mangandioxid:
Ablauf der Reaktionen
Nachlieferung der nötigen Oxonium-Ionen
aus dem Ammoniumchlorid-Elektrolyten:
Ablauf der Reaktionen
Die entstandenen Ammoniakmoleküle werden von
den Zinkionen komplex gebunden:
Ablauf der Reaktionen
Die Reaktion dieses Komplexes mit den
Chloridionen aus dem Ammoniumchlorid:
Ablauf der Reaktionen
durch Bildung von Hydroxid-Ionen am
Pluspol:
steigt der pH-Wert
1.
sinkt die Potenzialspannung des
2.
Redoxpaares MnOOH/MnO2
Ablauf der Reaktionen
Gasförmiges Ammoniak am Pluspol
isoliert die Kohle-Elektrode von der
Umgebung:
Steigt der Widerstand in der Zellen
1.
Nimmt die Stromstärke ab
2.
Ablauf der Reaktionen
Gesamtreaktion:
Einflüsse auf die Zellen
Temperatur beeinflüsst das Lade und
Entladeverhalten von Batterien
Grund: elektrochemische Reaktionen
temperaturabhängig
fallende Temperatur: Abnahme der Geschwindigkeit
der Elektrodenreaktion; dadurch sinken
von Strom und Batterieleistung bei konstanter
Batteriespannung (steigend: umgekehrt)
steigende Temperatur - verbessern des
Stofftransports (fallend: langsamer)
Probleme und Innovationen
,,Auslaufen" (Elektrolytaustritt) war ärgerliche,
entladungsbedingte Nebenerscheinung von
Zink-Kohle-Batterien
seit den 80er Jahren wird verbesserte Version
der Zink-Kohle-Batterie angeboten, die Lecks
durch eine zusätzliche äußere Papierhülse
vermeidet
Verwendung
Zellspannung im unbelasteten Zustand:U =1,5V
Senkung der Spannung bei Betrieb
dienen der elektrischen Energieversorgung
tragbarer, netzunabhängiger Geräte
gehörten bis zum Ende der siebziger Jahre zu
den meist benutzten Batterietypen
heute für Taschenlampen, Spielzeug, elektrische
Kleingeräte gebraucht
Form: runde R20 Batterie
Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Zink-
Braunstein-Zelle.png
http://www.chempage.de/lexi/leclanche.htm
Microsoft Encarta Enzyclopadie
Lernbuch Chemie Ausgabe S,Herausgeber
Wolfgang Beck
Kommentare:
shadow sagt:
05.03.2008 14:57
Gefällt mir vom Aussehen her (auf den Inhalt habe ich nicht geachtet). Jedoch könnten die Formeln nicht so verpixelt sein ;)




